Meine Modelleisenbahn in Spur N

Stand August 2016

Wie alles begann

Den Anfang nahm die Anlage, nach einem erneuten Besuch, im Miniatur Wunderland in Hamburg im August 2016. Nachdem mein Partner derart fasziniert vom MiWuLa war, musste nun flix eine eigene Anlage her. Ich selbst bin von klein auf fasziniert von allem was mit Verkehr zu tun hat.

Welches System?

Von den vielen auf dem Markt vorhandenen Systemen entschieden wir uns auf Grund der gegebenen Platzverhältnissen in der Wohnung, der Vielfalt und generellen Verfügbarkeit des Angebotes für die Spur N mit Fleischmann Profigleis.

Vorbild

Schon zu Beginn war klar, dass es eine “Schweiz”-Anlage werden soll bestehend aus Rollmaterial welches in der Schweiz verkehrt (oder verkehrte). Auch die Landschaft sollte der Schweiz nachempfunden werden, inklusive entsprechenden Verkehrszeichen.

Da es in Spur N grundsätzlich keine Schmalspur (Nm) gibt, musste jedoch ein kleiner Kompromiss eingegegangen werden: Normalspur (z.B. SBB) und Schmalspur (z.B. RhB) auf der selben Nenngrösse 9 mm zu fahren. Es gibt zwar Spur N-Schmalspur (Nm), was dann Spur Z wäre. Allerdings gibt es auf dem Markt fast kein Rollmaterial dafür.

Deshalb gibt es teilweise sichtbare Grössenunterschiede beim Rollmaterial, da beispielsweise Fleischmann in Normalspur im Massstab 1:160 baut, Kato die rhätischen Schmalspurfahrzeuge hingegen im Massstab 1:150.

Und Los!

Nach dem ersten Einkauf von zwei Arbeitsböcken, Holzbrettern, Schienen, einem Trafo und einem Flirt-Zug begann der initiale Aufbau. Es war von Anfang an klar, dass die Anlage den vorhandenen Platz voll ausnützen muss und damit auch auf zwei Ebenen realisiert wird.

Was daraus geworden ist

Drei Jahre und ein Umzug später ist die Anlage mit einer Landschaft ausgebaut und mit Strecken erweitert worden. Sowohl die Anzahl Schienen, Weichen, Trafos als auch das Rollmaterial haben kräftig zugelegt.

Stand Juli 2019

Von Fleischman zu Kato

Für den Bau der nicht sichtbaren Abstellanlage unterhalb des ersten Anlageteils entschied ich mich dann aus kostengründen für das Kato UNITRACK-Gleis. Erste Fahrversuche zeigten, dass alle Züge problemlos auf diesem Gleissystem fahren. Zudem sind alle Weichen standarmässig elektrifiziert und mit einem Unterflurantrieb ausgestattet und müssen nicht, wie beim Fleischmann Profigleis, nachgerüstet werden.

Fasziniert und begeistert vom Kato-Gleis wurde dann auch die U-förmige Erweiterung mit Kato-Gleisen realisiert. Für den Tram-Kreis wählte ich dann das UNITRAM-System, ebenfalls von Kato und konnte alle drei Kreise miteinander verbinden. So ist es nun möglich vom Tram-Kreis über die U-Erweiterung in die Abstellanlage und von dort weiter hoch auf die ursprüngliche Anlage zu fahren.

Analog oder Digital?

Analog! Die ganze Anlage wird im Moment analog betrieben. Zum einen weil viel Rollmaterial Occasionsware ist, die noch nicht oder keinen Digitaldecoderstecksockel verfügt. Zum anderen weil mit den Weichen beider Hersteller wunderbar die entsprechenden Gleisabschnitte mit stromführend oder stromlos gemacht werden können. Damit entfällt grundsätzlich das manuelle Ein- und Ausschalten von Strecken.

Alles oder Nichts

Nebst den klassischen Zügen versuche ich alles irgendwie auf der Anlage zu verbauen, was es in Spur N an Verkehrsmitteln gibt und einigermassen passt. Das beinhaltet:

  • Tram
  • Trolleybus
  • Seilbahn
  • Zahnradbahn

was noch fehlt ist eine Standseilbahn sowie ein Car-System.

Die Teutonisierung des Schweizerdeutschen

In letzter Zeit bin ich (wieder einmal) über einige Teutonisierungen im Schweizerdeutschen gestossen. Zum Beispiel – obschon nach der Ansicht gewisser Leute ein grenzwertiger Fall ist – die Ampel. Oder wie ich es in Mundart gehört habe: “d’Ample”.

Image by Edward Lich from Pixabay

Nein, das klingt falsch! In der Schweiz sagen wir dazu in den meisten Fällen “s’Liechtsignal” aber doch nicht “Ample”! Genau so wenig wie wir “grillen” (statt grillieren) oder Fahrrad (statt Velo) sagen.

Nun ja. Bei meiner Recherche ob nun auch Ampel korrekt ist oder nicht, bin ich auf einen interessanten Blog gestossen, der die Verdeutschung auf den Punkt bringt: https://blog.psy-q.ch/schweizerdeutsch/ Und da steht dann eben auch, dass es in der Schweiz Lichtsignal heisst, und nicht Ampel.

Ich erlaube mir hier eine kleine Auswahl von Helvetismen aus dem Blog zu kopieren:

  • Es heisst nicht Hähnchen sondern Poulet
  • Fahrrad heisst Velo
  • Gehsteig heisst Trottoir (Sprich: „Trottuahr“)
  • Geldbeutel heisst Portemonnaie
  • Man zieht nicht um, man zügelt
  • Parken heisst parkieren
  • Grillen heisst grillieren
  • Vereinbaren heisst abmachen
  • Der Fahrschein ist das Billet
  • Ein Pfand ist ein Depot (Das Tram- oder Busdepot ist aber auch ein Depot)
  • Der Reisebus heisst Car
  • Hausschuhe sind Finken
  • Die Autowerkstatt ist eine Garage, die Garage zuhaus aber auch
  • Innerhalb ist innert („zahlbar innert x Tagen“)
  • Sahne ist Rahm
  • Eine Ampel ist ein Lichtsignal
  • Im Nüsslisalat hat es keine Nüsse (okay, manchmal schon), das ist ein Feldsalat
  • Die rote Beete heisst hier Rande
  • Etwas süsses (im Sinne von „oooh, wie süss!“) ist herzig

Quelle: https://blog.psy-q.ch/schweizerdeutsch/page/4/

Redesign Tramclub Basel

Version2016Die Tramclub Basel-Homepage blieb technisch, bei der letzten Überarbeitung 2009, stehen. Dies hatte zur Folge, dass die Seite mit den neuen Technologien, namentlich dem s.g. PHP, nicht mehr kompatibel war.

Die neue Webseite, die seit dem 13. Juni 2016 online ist, basiert auf einem modernen, standartisierten Content Management System (CMS) und wird technisch ständig weiterentwickelt. Der Shop, welcher neu unter der Adresse http://shop.tramclub-basel.ch erreichbar ist, wurde ebenfalls komplett überarbeitet, ist aber nachwievor eine Eigenentwicklung, da es kein passendens und finanziell tragbares Fertigprodukt auf dem Markt gab.

Teilweise wurden Inhalte der neuen Homepage auf das wesentliche reduziert um nicht überladen zu wirken. Einige Bereiche sind noch in Überarbeitung. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Homepage dank einem responsive Design verschiedenen Bildschirmgrössen von Smartphones, Tablets und Computern anpasst.

Lesen Sie mehr über die Entwicklung der Homepage seit 1999.

 

Neue Webseite für die Siedlung Futura in Schlieren

Die Siedlungsbetreuung der Neubausiedlung Futura in Schlieren konnte, knapp zwei Jahre nachdem die ersten Mieter eingezogen sind, die Adresse www.futura-schlieren.ch vom Eigentümer für die weitere Nutzung übernehmen. Nachdem alle Wohnungen vermietet waren wurde die Vermarktungsplattform der Verwaltung und der Eigenümer überflüssig.

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Vermarktungsplattform bis Juni 2016

Da ich selbst Bewohner dieser Siedlung bin regte ich an die URL zu übernehmen und eine für die Bewohner der Siedlung entsprechende Webseite zu erstellen. Dem Antrag wurde zugestimmt und die Konzeptionierung in Angriff genommen. Ziel war es eine Plattform zu schaffen, welche den Bewohnern der Siedlung die verschiedenen Angebote aufzeigt welche im urspünglichen Projektgedanken von Futura Schlieren enthalten waren.

Die Umsetzung der neuen Webseite erfolgte mit WordPress sowie verschiedenen Plugins für Die Bereitstellung eines Wiki’s oder eine Reservierungsplattform für den Gemeinschaftsraum und die Gästewohnung.

Die neue Homepage präsentiert sich in einem schlichten Design, angelehnt an die urspüngliche Plattform.

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Neue Homepage ab Juni 2016

Essen und Wohnen: Die Quelle der Inspiration

Wer kennt das nicht, wenn es um’s Essen geht: Was koche ich heute? Antworten auf diese Frage gibt es viele. Das Internet ist voll von Rezepten, Menüvorschlägen und Blogs von Hobbyköchen. Auch im Fernsehen laufen stundenlang Kochsendungen. Meine Quelle der Inspiration in Sachen Ernährung ist der Sweet Home-Blog.

Natürlich sind nicht alle Rezepte der Hit, aber es finden sich doch öfters immer schnelle und feine Rezepte für den Alltag, wie beispielweise die Fusilli mit Salsiccia und Marsala. Da ich aber Salciccia nicht gern habe, lässt sich das Rezept auch wunderbar mit Rohschinken kombinieren. Auch der Chicken Pie ist ein richtiger Gaumenschmaus, der sogar am folgenden Tag auch kalt noch grandios schmeckt.

Der Sweet Home-Blog bietet auch noch ganz kreative und praktische Wohnideen!

Ein regelmässiger Besuch des Blogs bietet sich also an. Daher: Rein in die Favoriten und jede Woche Neues und Köstliches entdecken.

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Ehe für alle!

Es ist höchste Zeit, dass sich auch in der Schweiz Liebe und Realität durchsetzen. Wir finden es wichtig, dass alle Menschen, egal welcher sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität, in der Schweiz heiraten dürfen.Operation Libero

Gemeinsam sagen wir JA und zeigen damit den PolitikerInnen, wie viele Menschen die bedingungslose Öffnung der Ehe für alle fordern. Die Operation Libero, Dachverband Regenbogenfamilien, PINK CROSS, LOS (Lesbenorganisation Schweiz), NETWORK, Transgender Network Switzerland, FELS (Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen) und WyberNet überreichen alle Unterschriften vor der entscheidenden Kommissionssitzung den Damen und Herren Ständeräte.

Auch ich unterstütze diese Initiative möchte mit diesem Beitrag weitere Menschen für ein JA gewinnen.

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Fiat 500: Blue&Me zurücksetzen

Wer einen Fiat besitzt, bspw. einen Fiat 500, der kennt die Annehmlichkeiten vom Multimedia-System “Blue&Me”. Freisprechen und Musik hören sind nur zwei von vielen Features die das System bieten.

Manchmal kann es aber sein, dass das System nicht mehr wie gewünscht funktioniert. Beispielsweise dann, wenn man das Handy mit dem System verbinden möchte – aber nichts tut sich. Dann kann es Zeit sein, das System zurückzusetzen.

Ein einfacher Trick löst oft lästige Probleme: Die Autobatterie kurz trennen und wieder anschliessen. So wird das Blue&Me-System zurückgesetzt (Reset).

Eine gelungene Videoanleitung findet sich u.a. auf dem Fiat 500-Blog: http://www.fiat500blog.de/index.php?/11-12/Blue-Me-Reset.html

Bei mir hat es jedenfalls funktioniert! Das Handy wird wieder wie gewünscht erkannt. Freude herrscht!

 

So giesst man den Ice Tea richtig ein

Heute habe ich beim Surfen auf der “Von uns. Uns von hier”-Webseite der Migros einen sehr nützlichen Tipp entdeckt: So giesst man den Ice Tea richtig ein.

Seit kurzem hat der Migros Kult-Ice Tea (aber auch die Milch im Tetra Pack) einen neuen Drehverschluss. Wenn man es gewohnt ist, das Tetra Pack hochkant zu fassen und dann einzuschenken, schwappt oft etwas über. Ein Beitrag (inkl. Video) zeigt nun, wie es richtig geht: So giesst man den Ice Tea richtig ein

Der Migros Ice Tea, der eigentlich korrekt “Iced Tea” heissen sollte, wird seit 1984 hergestellt.

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Quelle: https://community.migros.ch/m/Produkte/Der-Ice-Tea-hat-den-Dreh-raus/ba-p/19782

Monopoly 80 Jahre Jubiläumsedition

Die “Monopoly 80 Jahre Jubiläumsedition” gibt es jetzt auch als “SWISS EDITION”! Im schönen Retro-Design und mit tollen Sonderspielfiguren aus Metall und Häusern aus Holz. Diese Monopoly-Edition muss man einfach haben!

Das dachte ich mir auch und habe dieses zeitlose Spiel im Retro-Look gekauft.

Monopoly

Mehr zum Spiel auf der Webseite von Monopoly.